Ich saß in meinem Wohnzimmer und sah mir
einen Porno an. Schon beim Anblick des Fotos könnte man ja einen Ständer
kriegen. Wie heißt sie?" "Britta", sagte ich und wechselte das Thema, denn
irgendwie mochte ich die Art nicht, wie er darüber sprach und ich konnte
mich noch gut daran erinnern, wie wir kurz vor dem Abitur abwechselnd und
; zusammen eine große Blondine beglückt hatten. Auch wenn das Thema porno
jetzt ausgeklammert wurde, es fehlte uns nicht an Gesprächsstoff. Nach einem
weiteren Porno hatte ich seine Bemerkungen über meine Frau fast vergessen.
Ich wußte auch, daß das bei Bert nicht viel zu bedeuten hatte. Vor Jahren
war ich auch mal so gewesen, hatte immer zweideutige Bemerkungen auf der
Zunge.
Megascharfer,
geiler porno.
-
Erhitzt ließ sie von mir ab. Ich lachte
sie an. Einen echt guten harter versauter porno gratis. kostenloser hardcore free
und sexvideos umsonst sowie kostenlose sexvideos und der unzensierte sexfilm gratis
hatte ich lange nicht mehr gesehen.
"Hör mal Bert", sagte ich, "ich würde wirklich
gerne hier noch stundenlang mit dir sitzen, aber ich muß nach Hause.
Britta wartet mit dem Essen. Komm doch einfach mit. Sie wird sich bestimmt
freuen. Und nach dem Essen machen wir es uns dann bequem und quatschen
die ganze Nacht lang. Hört sich doch gut an, oder?" "Hast gewonnen,
Klaus", sagte er, "erstens würde ich liebend gerne mal wieder etwas
Selbstgekochtes essen, und natürlich möchte ich auch das Weibchen kennenlernen,
das solche Wunder an dir vollbracht hat." Britta muß wohl der
Porno gratis Pornofilm kostenlos und unzensiert und rattenscharfer gratis Porno umsonst sowie das kostenlose Pornobild umsonst Pornofilm gratis.
gehört haben, denn sie stand schon an der Tür, um mich zu begrüßen.
Sie hatte Lockenwickler im Haar und alles, was sie anhatte, war ein
Spitzenbüstenhalter, aus dem ihre riesigen Titten förmlich herausquellten
und ein durchsichtiges Perlonhöschen. Ihr blieb der Mund offenstehen,
als sie mich mit Bert kommen sah, zwischen uns einen scharfen Porno.
Sie schrie kurz auf und rannte ins Badezimmer, ihre halbnackten Pobacken
wackelten dabei aufreizend. "Ich hätte wohl lieber erst mal draußen
warten sollen", sagte Bert. "Aber ich meine, dieser Empfang war auch
nicht schlecht. Mann, du hast wirklich ein Superweib! Sie sieht in natura
noch besser aus als auf dem Foto. Nun weiß ich auch, warum du lieber
zu Hause als in der Kneipe bist."
Scharfer Porno
hatte ihm schon immer besonders gefallen.
Wieder überkam mich so ein seltsames Gefühl,
das sich noch verstärkte, als ich sah, daß sich hinter Berts Hosenschlitz
unverkennbar etwas erhob. Ich tat jedoch so, als ob ich es nicht merken
würde. "Schätzchen, zieh dir was über und komm raus. Ich habe Bert Braun
mitgebracht. Von dem habe ich dir doch schon viel erzählt. Er war mein
bester Freund in der Schule, und ich habe ihn zufällig bei einem PORNO
getroffen. Ich habe ihn zum Essen eingeladen. Das ist dir doch recht,
oder?" "Natürlich ist mir der Porno recht, schrie Britta zurück, "aber
hättest du nicht vorher anrufen können? Stehe hier halbnackt in der Tür,
was soll denn dein Freund von mir denken? Ich hatte gerade gebadet, verflucht
noch mal." "Beruhige dich doch, Liebling. Bert versteht das schon", lachte
ich und fügte dann noch hinzu warum, weiß ich nicht, "außerdem fand er
den Porno gar nicht so übel, den er da gesehen hat." Bert stand grinsend
in der Diele. Ich wußte genau, das dem geilen Hund der "porno"
durch den Kopf ging, aber wehe ihm, wenn er etwas in dieser Richtung versuchen
würde. Er hat einen Schwanz, der so lang ist wie der eines Porno. Und
allein der Gedanke daran, daß er sich gerade vorstellte, wie er seinen
Schwanz aus meiner Britta ziehen würde, ließ mir die Haare zu Berge stehen.
Echt rattiger Porno
und Erotik. Laß mal deine schmutzige
Phantasie aus dem Spiel", warnte ich ihn. Er lachte und ich auch. "Los,
du Arschloch. Wir verstauen jetzt den Porno im Videorecorder. Wir saßen
im Wohnzimmer auf der Couch und tranken einen Schnaps, als Britta endlich
zu uns kam. Wir hielten beide den Atem an. Sie hatte ihre Haare getrocknet
und wunderbar frisiert. Es fiel in weichen, braunen Wellen auf ihre Schultern.
Sorgfältig hatte sie einen Porno aufgelegt und ein braunes, langes Kleid
angezogen, das vorne bis zu den Schenkeln aufgeknöpft war, dazu braune Ledersandalen.
In dem Moment, als sie ins Zimmer trat, sprang Bert sofort höflich auf.
Ich stellte sie einander vor, und sie schüttelten sich die Hände. "Du kommst
mir wie ein alter Porno vor, Bert", sagte sie, "ich habe schon so viel von
dir gehört. Ich hoffe, du vergibst mir den ersten, schlechten Eindruck,
den ich gemacht habe.
|