Das war dann auch der Moment wo ich mein
Sperma an den Türgriff des Gartenhäuschens spritzte (mittlerweile war ich
auf´s Grundstück gekommen und schaute durch´s Fenster beim Ficken)!! Der
Herr des Hauses sah mich erschrak kurz, ließ sich dann jedoch, als er mich
beim Ficken sah, nicht weiter stören und genoß weiter ihren Mund um seinen
Schwanz. Als ich mich wieder zum Trecker zurückgezogen hatte, verließen
die beiden das Häuschen, er ließ sie die Tür von außen schließen, wobei
sie voll in mein Sperma griff. Er sagte noch kurz Ficken zu ihr, dann drehte
sie sich zu mir.
Rattenscharfes,
geiles Ficken.
- Total geil ließ sie von mir ab. Ich
lachte sie spontan an. Richtiges Ficken hatte ich lange
nicht mehr erlebt. Nun hatte ich meine dritte Herrin. Also mache ich
meinen Schwanz frei, so das Sie Ihn gut sehen konnte. Dann sollte ich
mich vor den Tisch stellen, mit dem Oberkörper darüber legen und die
Arme nach vorn Ficken. Jetzt fesselte Sie meine Hände an den Tischbeinen
fest. Nun mußte ich meine Beine spreizen damit diese ebenfalls an den
Tischbeinen gebunden werden konnten. Als nächstes die Augenbinde und
ein Knebel in den Mund, der nach Ficken schmeckte. Jetzt konnte ich
mich nicht mehr bewegen, nichts sehen und sprechen. Dann stellte Sie
sich hinter mich und fasste kurz meinen Po an und meinte, das der zum
Ficken noch viel zu gut aussieht. Einen Augenblick später begann Rainer
an sie zu Ficken. Es war vor ca. einem Jahr auf der Klassenfahrt
in München. Wir machten einen Ausflug. An diesem Tag war es sehr warm
so dass wir eine Pause auf einer Wiese machten. Ich setzte mich mt meinem
kumpel Adrian etwas weiter weg und wir beobachteten die Mädchen beim
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besonders auf. Ihr Name war Julietta. Sie war eines der Mädchen die
schon eine betrachtliche Oberweite hatten. Wir hatten uns schon oft
gefragt wie sie wohl beim Ficken aussehen würde. Und so beobachteten
wir sie sehr genau. Immer wenn sie sich bückte konnte man einen Tiefen
Einblick erhaschen.
Extremes
Ficken hatte ihm stets besondere Freude bereitet.
Jetzt folgte ein zischen durch die Luft und
es brannte fürchterlich, als die Peitsche meinen nackten Hintern traf.
Sofort der nächste Schlag und noch einer. Nach zehn mal Ficken fing ich
an zu wimmern, ich weinte, wollte schreien und um Gnade winseln, aber
der Knebel verhinderte es. Ich riß ganz wild an den fesseln, aber Sie
hatte sie zu gut gebunden. Mit meinen Hintern versuchte ich den Schlägen
auszuweichen, da ich aber nichts sehen konnte, traf Sie mich immer wieder.
Schon 20 Schläge, ich grunzte und überlegte warum Sie mich so "Ficken"
musste. Sicher wollte Sie meinen Willen brechen. Ich hatte Sie nämlich
nie als Chefin respektiert und bin oft frech gewesen. Nun rächte Sie sich
an mich. Sie war sehr wütend und genoß es wie ich mich in meinen fesseln
wand. Nach 30 Schlägen war ich mir sicher, das ich Sie jetzt nicht nur
als Chefin anerkannte sondern auch als Herrin. Ich wußte, das ich aller
für Sie tun werde. Gern hätte ich alles zum Thema Ficken gesagt, alles
was Sie wollte, aber zwecklos. Nach 30 Schlägen hörte Sie endlich auf,
kurz bevor ich fast ohnmächtig wurde. Dann ließ Sie mich einfach so liegen.
Nach einer Stunde kam Sie wieder und befreite mich, und ich kniete vor
Ihr, und versprach Ihr bedingungslos zu dienen.
Verdammt rassiges
Ficken und Sex. Dann fesselte Sie mich
wieder mit einer Strumpfhose wurden meine Hände auf den Rücken zusammengebunden.
Dann verband sie meine Augen mit einen Slip, der schon etwas roch. Dann
spürte ich, wie Ihre Hände meinen Schwanz und Eier massierten. Sie schmiegte
Ihren Körper fest an mich und streichelte meinen wehrlosen Körper. Dann
hörte ich wie Sie sich auszog, und führte meinen Kopf an Ihre festen Brüste,
und ich begann sofort ohne Aufforderung Ihren Busen Ficken, was ich schon
immer gern mal machen wollte. Er fühlte sich wirklich phantastisch an, nicht
zu groß und schön fest. Ich saugte an Ihren steifen Nippeln, umkreiste Sie
mit meiner Zunge. Sie hielt meinen Kopf immer noch fest und zog Ihn weiter
nach unten, so das ich knien musste. Ich spürte Ihre Schamhaare in meinem
Gesicht und nahm den Geruch Ihrer duftenden Lustgrotte war.
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